Loveless in Final Fantasy VII: Crisis Core

Loveless ist ein Roman, den Genesis sehr gerne liest und immer dabei hat. Seine Erzählungen weichen doch oftmals stark vom Original ab. Genesis fügt zum Beispiel einen vierten Akt hinzu, welches jedoch beim Original nicht vorhanden ist.

Loveless Roman Geneses Thesen

Loveless – Prolog

Wenn der Kampf der Bestien
das Ende der Welten einläutet,
wird die Göttin vom Himmel herabsteigen.

Die Schwingen des Lichts
und der Dunkelheit ausgebreitet,
wird sie uns führen zu Glück,
ihrem ewiglichen Geschenk.

Loveless - Prolog

Wenn der Kampf der Bestien
das Ende der Welt einläutet,
wird die Göttin vom Himmel herabsteigen.

Die Schwingen des Lichts
und der Dunkelheit ausgebreitet,
wird sie uns führen zu Glück,
ihrem ewiglichen Geschenk

Akt I

Das unergründliche Geheimnis,
der Göttin kostbarstes Geschenk,
es suchend zogen fort drei Männer,
doch im Krieg ihr Schicksal anders lenkt.

Der erste ward ein Held, umjubelt.
Der zweite streifte frei durchs Land.
Der dritte aber ward gefangen,
durch seine Feinde grausam Hand.

Und doch, die Bande ihrer Herzen,
sie lebten fort in einem Schwur,
zu finden einst der Göttin Gabe,
des Rätsels wahrhaftige Natur.

Akt I

Unergründlich geheimnisvoll ist das Geschenk der Göttin.
Es suchend erheben wir uns in die Lüfte,
Drei Freunde ziehen in die Schlacht.

Einer wird gefangen,
Einer fliegt hinfort.
Der dritte aber wird zu einem Helden.
Mein Freund fliegst du hinfort?
Einer Welt entgegen,
die uns verabscheut?
Ein unerbittlicher Morgen allein wird dich erwarten.
Egal aus welcher Richtung der Wind weht

Es wird keinen Hass geben, nur Freude.
Denn dir gilt die Liebe der Göttin.
Held des Anbeginns,
Heiler der Welten.

Akt II

Dem Gefangenen gelingt die Flucht,
doch wird er schwer verletzt.
Eine Frau aus Feindes Reihen ist's,
die unverhofft ihn pflegt und schätzt.

In trauter Abgeschiedenheit
beginnt ein neues Leben.
Ihr Glück scheint ewig, immerfort.
Wonach noch sollt er streben?
Doch wie die seel'ge Zeit verstreicht,
ein alter Schwur ihn Reue heißt.

Akt II

Legenden werden erzählen von einem Opfer am anderen Ende der Welt.
Der Wind streicht über die Wasseroberfläche.
Sanft,
doch mit Gewissheit.

Wellen kräuseln die Wasseroberfläche,
Rastlos sind irrende Seelen

Mein Freund,
die Sehnsucht ist der Quell allen Lebens,
das Geschenk der Göttin.

Akt III

Des Krieges Wirren täglich mehr,
der Welten Ende nahte.
Der Gefangene zog fort erneut,
zurück ließ er sein Angetraut'.
Denn Hoffnung auf das Glück ihn trieb,
den Schwur zu halten, war ihm lieb.

Und auch wenn die zwei Liebenden
sich kein Versprechen gaben,
in ihren Herzen flammte Licht,
sich einst zurückzuhaben.

Akt III

Grausam ist das Schicksal,
mein Freund.
Längst verloren sind Träume und Ehre.
Der Pfeil hat den Bogen der Göttin verlassen.
An dem zwei Freunde sich zum Duell herausfordern.

Vom Morgen träumt die zerbrochene Seele.
Ihre Ehre beraubt, ihrer Flügel entrissen.
Das Ende ist nah.
Und ist der Morgen auch ohne Hoffnung,
nichts wird meine Rückkehr aufhalten.

Akt IV

Nicht vorhanden

Akt IV

Meine Seele,
verblendet von Rachedurst.
Endlose Qualen erlitt sie,
um das Ende der Reise in meiner Erlösung zu finden.
Und deinem ewigen Schlaf.

Der Tau zu werden,
das Land zu tränken,
den Himmel zu benetzen,
die Meere zu füllen,

bringe ich dir dies stille Opfer dar.